Was Dich erwartet

DEINE AUSBILDUNG

Du hast dich dazu entschlossen, eine staatlich anerkannte Ausbildung als Hauswirtschafter*in zu starten? Gute Entscheidung. Denn mit der dualen Ausbildung erhältst du spannende und vielseitige Einblicke in verschiedenste Themengebiete. Beispielsweise erlangst du umfangreiches Wissen über die Versorgung von Menschen und sowie zur gesunden Ernährung. Aber auch moderne Themenfelder wie Management und Marketing zählen in manchen Betrieben zur Ausbildung dazu. Und das alles in einem Ausbildungszeitraum von 3 Jahren. Nachdem du die Prüfungen zum Hauswirtschafter bzw. zur Hauswirtschafterin erfolgreich bestanden hast, kannst du innerhalb Deutschlands in verschiedensten Betrieben beruflich durchstarten.

Gut zu wissen

VORAUSSETZUNGEN:

VORRAUSSETZUNGEN:

Als Hauswirtschafter*in sollte für dich der Umgang mit Menschen kein Problem darstellen. Freundliches Auftreten, Fürsorglichkeit, Zuverlässigkeit, Planungs- und Organisationstalent beschreiben dich? Und du bringst zusätzlich solide Grundkenntnisse in Deutsch und Mathematik mit? Einsatzbereitschaft, Lernbereitschaft und Motivation sind dir auch keine Fremdwörter? Dann bist du perfekt für den Beruf!

DUALE AUSBILDUNG:

In der dualen Ausbildung lernst du an zwei Orten.

Die praktische Ausbildung findet in einem anerkannten Ausbildungsbetrieb statt. Beispielsweise in einem Hotel, einer Kindertagesstätte oder einer Pflegeeinrichtung. Welcher Betrieb für dich der Richtige ist, hängt von deinen Interessen und Fähigkeiten ab. Liebst du es mit Kindern zu arbeiten? Möchtest du dich eher um ältere Menschen kümmern? Und bereichert dein Leben nichts mehr, als auf dem Land zu arbeiten oder gar Familien zu unterstützen? Für jede Personengruppe stehen dir zahlreiche Möglichkeiten und Schwerpunkte, auf die du dich spezialisieren kannst, offen.

AUSBILDUNGSBETRIEBE:

  • Kindertagesstätten
  • soziale Einrichtungen
  • Pflegeeinrichtungen
  • Senioreneinrichtungen
  • Kliniken und Kurheime
  • Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Tagungshäuser, Hotels
  • landwirtschaftliche Betriebe
Die theoretische Ausbildung erfolgt an zwei Tagen in der Woche in der Berufsschule. In Berlin findet der theoretische Teil an der Emil-Fischer Schule in Wittenau statt. Hier lernst du die Grundlagen, die du dann auch innerhalb des Ausbildungsbetriebes anwenden kannst.

Fun-Facts

Was Hauswirtschafter*innen nicht passiert​

0

Kg Wäsche verfärbt pro Jahr

0

verbrannte Plätzchen im Jahr

0

zebrochene Teller

Gut zu wissen

VORAUSSETZUNGEN:

In der staatlich festgelegten Ausbildungsverordnung steht, was du als Auszubildender lernen sollst.

Dazu gehören zum Beispiel:

GRUNDLAGEN
Hier lernst du, wie der Ausbildungsbetrieb funktioniert und welche Rolle die Hauswirtschaft darin spielt. Außerdem erwirbst du Kenntnisse in den Bereichen Arbeitsrecht, Sozialversicherungen, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sowie Hygiene und Umweltschutz.
ARBEITSORGANISATION
Hier erfährst du, wie der Betrieb mit Kunden, Lieferanten und weiteren Organisationen im Austausch steht. Die Ansprüche der Kunden an die Qualität der hauswirtschaftlichen Leistungen müssen stets berücksichtigt werden.
UMGANG MIT MASCHINEN UND GERÄTEN
Der geübte Umgang mit Maschinen und Geräten ist in deinem zukünftigen Arbeitsalltag ebenfalls sehr wichtig. Den praktischen Umgang erlernst du in deinem Ausbildungsbetrieb, um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten.
VERSORGUNG VON MENSCHEN
Wie hältst du Ordnung? Wie organisierst du den Alltag oder den Einkauf? Worauf musst du achten, wenn du deinen Kunden das Essen servierst? Wie kannst du bei der Hygiene helfen? All das erfährst du hier. Einen besonderen Schwerpunkt nimmt hier auch eine gesunde Ernährung ein. Du lernst, welche Lebensmittel es gibt, auf welche Inhaltsstoffe du achten musst und natürlich, wie du das Essen zubereitest, damit es allen schmeckt.
BETREUUNG VON MENSCHEN
Hier schulst du deine sozialen Kompetenzen: Wie führt man ein Gespräch? Wie kannst du den Alltag deiner Kunden durch Beschäftigungen bereichern? Wie gelingt es dir, unterschiedliche Menschen im Alltag zu unterstützen und ihnen sogar Raum für Selbstständigkeit zu geben?