LIEBE VERANTWORTLICHE IN DEN BETRIEBEN!

Nicht besetzte Ausbildungsplätze, falschen Vorstellungen vom Beruf, Ausbildungsabbrüche: Wenn Auszubildende und Betriebe nicht zusammenpassen, ist das auf allen Seiten mit hohen Kosten und Frustration verbunden. Das Modellprojekt „Hauswirtschaft… immer wieder neu!“ hat es sich zum Ziel gemacht, durch qualifizierte Berufsorientierung Schüler*innen über die vielseitigen Möglichkeiten des Berufs im Vorfeld genau aufzuklären und zu einer Ausbildung im Bereich Hauswirtschaft zu verhelfen.

MACHEN SIE MIT UND WERDEN SIE KOOPERSTIONSPARTNER!

UNSER ANGEBOT!

Für uns ist es wichtig, den Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern zu pflegen. Daher sind wir vor allem überall dort präsent, wo wir diese antreffen. Sei es bei Veranstaltungen oder in den Schulen direkt. Unsere selbst konzipierten Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Kulturbunte Matching, ermöglichen es, unseren Kooperationsbetrieben mit den Schülerinnen und Schülern direkt in persönlichen Kontakt zu treten. Zudem haben wir innerhalb unserer Workshops in den Klassen die Möglichkeit den Schülerinnen und Schülern den Ausbildungsberuf Hauswirtschafter*in näher zu bringen und über die Vermittlung von Praktikums- und Ausbildungsplätzen zu informieren.

Was wir für Sie tun können

UNSERE UNTERSTÜTZUNG

Wir helfen Ihnen mit eigens entwickelten Materialien dabei, Jugendlichen interessante Einblicke in den Beruf Hauswirtschafter*in und seine Perspektiven zu vermitteln.

Für die Betriebsarten

  • Kindertagesstätten
  • Behinderteneinrichtungen
  • Tagungshäuser, Hotels
  • Altenhilfeeinrichtungen
  • Krankenhäuser
  • Betriebsgastronomie


haben wir jeweils eigene Leitfäden zusammengestellt, die auf die spezifischen Zielgruppen oder Kundengruppen abgestimmt sind.

In Ihrer Rolle für die Berufsorientierung unterstützen wir Sie durch jahrgangsspezifische Informationsmaterial.

7. Jahrgangsstufe

  • Leitfaden für die Betriebserkundung
  • Informationen über die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler
  • Teilnahmebescheinigung für die Jugendlichen


8. Jahrgangsstufe

  • Leitfaden für das Schnupperpraktikum
  • Informationen über die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler
  • Teilnahmebescheinigung für die Jugendlichen
  • Feedback-Bogen für die 8. Klasse


9. Jahrgangsstufe

  • Leitfaden für das Betriebspraktikum
  • Informationen über die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler
  • Teilnahmebescheinigung für die Jugendlichen
  • Feedback-Bogen für die 9. Klasse


10. Jahrgangsstufe

  • Leitfaden für das vertiefte Betriebspraktikum
  • Informationen über die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler
  • Teilnahmebescheinigung für die Jugendlichen
  • Feedback-Bogen für die 10. Klasse


Informationen zur Anerkennung als Ausbildungsbetrieb durch die IHK

Informationen zur Anerkennung des Ausbilders/der Ausbilderin durch die IHK

Bei Fragen zur Durchführung der Praktika und Rückmeldungen zum Konzept der Berufsorientierung in der Hauswirtschaft wenden Sie sich bitte an:

Patricia Hildebrand
Projektleitung "Hauswirtschaft… immer wieder neu"
E-Mail: hildebrand@elsweyer-hoffmann.de
Tel.: +49 (0)30 214 584 17
Bambergerstr. 18
10779 Berlin

Bei Fragen rund um die Ausbildung wenden Sie sich bitte an den Ausbildungsberater der IHK:

Andreas Truglia
IHK Berlin
Aus- und Weiterbildungsberater
Hauswirtschaft, Hotellerie, Gastronomie und lebensmitteltechnische Berufe
E-Mail: Andreas.Truglia@berlin.ihk.de
Tel.: +49 (0)30 31510472
Fasanenstraße 85
10623 Berlin

BERUFSORIENTIERUNG IN IHREM BETRIEB

Wir vermitteln Ihren Schülerinnen und Schülern in den einzelnen Jahrgangsstufen verschiedene Praktika in regionalen Betrieben.

BEISPIEL: BETRIEBSERKUNDUNGSTAG IN DER 7. KLASSE

Wenn Jugendliche der 7. Klasse zu einem Betriebserkundungstag in eine Kita kommen, haben sie die Möglichkeit selbst zu erkunden, ob die Arbeit mit kleinen Menschen für sie das Richtige ist. Die Verantwortlichen in der Hauswirtschaft können mit unseren Materialien beispielsweise vermitteln, auf was ist bei der Arbeit mit Kindern im Kita-Alter ankommt und wie man diese in ihrem Entwicklungsprozess fördert. Und das Thema gesunde Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle.


Für die Planung und Begleitung eines solchen „Schnuppertages“ in einer Kindertagesstätte haben wir einen Leitfaden entwickelt.

BEISPIEL: EINWÖCHIGES KURZPRAKTIKUM IN DER 8. KLASSE

Bei einem Kurzpraktikum in einem Tagungshaus oder Hotel können Jugendliche der 8. Jahrgangsstufe einen guten Einblick in die Vielfalt dieses Berufs gewinnen. Wir unterstützen Ihre Hauswirtschafter*innen dabei, die Schülerinnen und Schüler nicht nur in das Housekeeping einzuführen, sondern zum Beispiel auch ins Catering, in die Arbeit am Empfang oder in den Wäscheservice. In allen Bereichen spielt der Umgang mit Gästen eine wichtige Rolle. In diesen Einsatzbereichen können sich die Jugendlich in relativ kurzer Zeit selbst einbringen und erproben.

Für die Planung und Begleitung eines solchen Kurzpraktikums in einem Tagungshaus oder Hotel haben wir einen Leitfaden entwickelt.

BEISPIEL: DREIWÖCHIGES BETRIEBSPRAKTIKUM IN DER 9. KLASSE

Behinderteneinrichtungen sind unterschiedlich strukturiert: Gehen die Bewohnerinnen und Bewohner tagsüber einer Erwerbsarbeit nach und sind außer Haus, hat die Hauswirtschaft andere Aufgaben als in einer Einrichtung mit ganztägiger Betreuung.

In jedem Fall lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sie sensibel mit Menschen mit Behinderungen kommunizieren und sie hauswirtschaftlich bei der selbstständigen Lebensführung unterstützen. Ob es um die gemeinsame Zubereitung von Mahlzeiten, das gemeinschaftliche Aufräumen der Bewohnerzimmer oder auch um Freizeitangebote geht: Immer steht der einfühlsame Umgang mit den Menschen im Mittelpunkt.

Für die Planung und Begleitung eines dreiwöchigen Betriebspraktikums in einer Behinderteneinrichtung haben wir einen Leitfaden entwickelt.

BEISPIEL: VERTIEFENDES BETRIEBSPRAKTIKUM IN DER 10. KLASSE

Altenhilfeeinrichtungen sind die klassischen Betriebe, in denen Hauswirtschafter und Hauswirtschafterinnen ausgebildet und eingesetzt werden. In einem vertiefenden Betriebspraktikum können die Schülerinnen und Schüler ihre sozialen Kompetenzen im Kontakt mit alten Menschen erweitern, aber auch tiefere Einblicke in die Bereiche Verpflegung, soziale Betreuungstätigkeiten, Reinigung und Textilpflege bekommen. Dabei lernen sie auch, wie wichtig die Zusammenarbeit im Team mit anderen Berufsgruppen ist.

Für die Planung und Begleitung eines vertiefenden Betriebspraktikums in einer Altenhilfeeinrichtung haben wir einen Leitfaden entwickelt.

Sofern Sie Mitarbeiter*innen aus unterschiedlichen Kulturen in Ihrem Haus beschäftigen, haben Sie gute Voraussetzungen, auch jugendlichen Flüchtlingen ein Praktikum anzubieten. Eine persönliche Mentorin oder ein persönlicher Mentor mit der gleichen Sprache könnte einem Jugendlichen den Einstieg in ein Praktikum erleichtern.

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